Geschichte der Feuerbekämpfung an der Ostsee - Internationales Feuerwehrmuseum Schwerin

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Geschichte der Feuerbekämpfung an der Ostsee

Internationales Feuerwehrmuseum Schwerin

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„Ich werde Feuerwehrmann, ich werde Feuerwehrmann“. Dies ist nicht nur der Berufswunsch vieler Kinder, sondern auch der des kleinen Drachen Grisu, der, erschaffen von Nino und Toni Pagot (Amo Film/Fratelli Pagot), in der gleichnamigen Zeichentrickserie Ende der 70er Jahre über die Mattscheibe flimmerte. Es ist daher sicherlich nicht weiter verwunderlich, dass er von einigen Feuerwehren als Maskottchen adoptiert wurde. Würde es ihn tatsächlich geben, so wäre er sicherlich ein Dauergast in Schwerin, denn hier, nur rund eine Stunde von unserem Hotel in Kühlungsborn entfernt, befindet sich das Internationale Feuerwehrmuseum Schwerin. Es ist das größte Feuerwehrmuseum Deutschlands und bietet auf 4.500 m² die eindrucksvolle Anzahl von 16.000 Exponaten. Da fangen nicht nur Kinder- und Drachenaugen an zu leuchten!

Museum mit internationalem Charakter

Alle Exponate werden in thematischen, zeitlichen oder landestypischen Sammlungen präsentiert. So kann der Besucher sich leicht orientieren und den internationalen Charakter des Museums genießen, denn so wie Grisu ursprünglich aus Italien stammt, so haben auch viele der Ausstellungsobjekte teils weite Wege zurücklegen müssen bevor sie hier in Schwerin angekommen und zu Sammlungen der Superlative zusammengestellt worden sind. Als Beispiele seien an dieser Stelle eine der weltweit größten Sammlungen von internationalen Strahlrohren, immerhin 600 Stück von 1700 bis heute und die mit 400 Exemplaren größte Ausstellung von Feuerwehrabzeichen aus der ehemaligen UdSSR in Europa genannt.

Helme, Gasmasken und Modelle

Wer sich schon immer gefragt hat, wie der obligatorische Feuerwehrhelm in anderen Ländern der Welt aussieht, der wird garantiert beim Betrachten der großen internationalen Helm- und Mützensammlung mit ca. 400 Exponaten die passende Antwort finden. Deutschlandweit einmalig ist zudem auch die Ausstellung zum Thema internationaler Gas- und Atemschutz, die einen Zeitraum von mehr als 200 Jahren, von 1890 bis heute umspannt, und aus über 2.000 Exponaten besteht. Über 3.000 Modelle in den verschiedensten Maßstäben aus allen Ländern der Welt verdeutlichen eindrucksvoll Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei den Feuerwehren.

Reise in die Vergangenheit

Mächtig beeindruckend sind die neun internationalen Länderfenster mit Großgerät. Hat man bereits beim Betrachten der Modelle einen guten Eindruck von den verschiedenen Fahrzeugtypen der Feuerwehr erhalten, so hat man nun die Möglichkeit das Modell mit dem Original in Natura zu vergleichen und wird dabei gleichzeitig zu einer kleinen Zeitreise eingeladen, denn die Löschfahrzeuge aus Tschechien, England, der Schweiz und vielen anderen Nationen stammen teilweise aus der Mitte der letzten Jahrhundert. Wer möchte, der kann noch tiefer in die Vergangenheit eintauchen und eine Handdruckspritze aus der Zeit um 1900 aus Polen bewundern.

Brandbekämpfung heute

Das Museum wartet zudem mit einer großen Auswahl an modernen Löschfahrzeugen auf und informiert anhand von multimedialen Einrichtungen, wie Videoschirmen, über die Brandgefahr im Alltag. So bekommt man z. B. eindrucksvoll demonstriert, wie verheerend eine Fettexplosion sein kann. Da der Wissenshunger nicht das einzige ist, was gestillt werden möchte, bietet das Museum zudem ein kleines Bistro in dem typische Speisen und Getränke der deutschen Küche mit thematischem Bezug serviert werden. Wir wünschen einen guten Appetit beim Brandmeister Schnitzel mit Löschbier. Das Internationale Feuerwehrmuseum ist vom 01.04. bis 31.10 von Dienstag bis Sonntag von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, in der Wintersaison nur nach Voranmeldung. Führungen sind jederzeit möglich. (Stand: April 2013)


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